Autor: Michael Rasch (Seite 1 von 2)

Krabbenpuler bei Engels

Mal kurz »hallo und moin« sagen und dann weiter Ideen spinnen, Netzwerke knüpfen und Aussicht genießen. Was viele nicht wissen: Der Zieh-Sohn der Stadt lebte an der Weser, legte den Grundstein für seine Karriere. 

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»Nestlé ist ein PR-Coup gelungen«

VON STEFANIE SIPPEL

Betreibt Ministerin Julia Klöckner bei ihrer Anti-Zucker-Kampagne Marketing? Ja, sagt Sascha Raithel, Professor für Marketing in Berlin. Ein Interview über das Gedächtnis der Kunden – und Grauzonen der Politik.

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#KlickgegenRechts

Eine wunderbare Kampagne. Sie zeigt, was heute im Netz passiert. Und sie hat einen Preis bekommen, den Deutschen Mediapreis 2019 in der Kategorie »Non-Profit-Media«. Herzlichen Glückwunsch!

Michael Rasch

War ja klar: Adolf Hitler setzt auf digitale Plattformen.
Im Netz breitet sich rechte Propaganda und populistische Hetze immer weiter aus. Meist auch unwidersprochen. Die Hasser und Hetzer nutzen dafür alle Finessen der sozialen Netzwerke. Wir wollen auf diese Gefahren aufmerksam machen und setzen dabei auf Provokation. Mit unserer neuen Online-Kampagne spitzen wir bewusst zu: Wenn wir nicht aufpassen und uns im Netz (und auch überall sonst) der rechten Propaganda entgegenstellen, dann überlassen wir den Faschisten das Feld.
Die beängstigenden Bilder sollen wachrütteln! Und motivieren, aktiv zu werden: Zum Beispiel als Mitglied bei Gesicht Zeigen!

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Sichtbar werden

»Erst mußt du es sehen, um es lieben zu lernen.« Ein Spruch, der viel Wahrheit in sich birgt.

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Was macht ihr da eigentlich in den Workshops?

Das ist eine der Fragen, die ich oft höre. Ich war mit den Betriebsräten der Linde AG in Pullach unterwegs und beriet sie bei der Betriebsversammlung.

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Gib mir was, was ICH wählen kann. Demokratie ohne Langzeitarbeitslose?

Langzeitarbeitslose Nichtwähler/innen sind wütend und enttäuscht. Sie fühlen sich als Bürger zweiter Klasse. Sie sind es leid von der Politik ignoriert zu werden. Sie empfinden Wahlen als sinnlos, weil »die da oben ohnehin machen, was sie wollen«. Sie sind, auch wenn Sie nicht zur Wahl gehen, politisch interessiert, oft gut informiert und in ihren politischen Ansichten und Orientierungen differenziert. Sie wollen statt dem ewigen »Besser als nichts«, etwas Besseres. Sie wollen ein ganz normales Leben führen. Ihr Vertrauen in die Politik befindet sich auf dem Nullpunkt. Sie haben keine Illusionen, aber, und das ist eine wichtige Botschaft an Politik und Gesellschaft, sie haben die Tür noch nicht zugeschlagen. Das ist das Ergebnis der Studie »Gib mir was, was ich wählen kann« – Demokratie ohne Langzeitarbeitslose?

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»Haben es mit einer aufmüpfigen Generation zu tun«

Bildungsforscher Klaus Hurrelmann über die politisierte Jugend, Rebellion und die nötige Ausdauer für den Protest.

Herr Hurrelmann, sind Schüler heute doch viel politischer als gedacht? 
Ja, sie sind viel politischer als die über 20- und vor allem die über 25-Jährigen. Aus Studien, zum Beispiel der Shell-Jugendstudie, konnten wir das steigende politische Interesse schon herauslesen. Dass es aber zu einer richtigen Bewegung werden könnte, ist überraschend und wirklich bemerkenswert.

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»Spreche ich mit Krabben pulen?«

»Hallo, hier ist die Deutsche Krabbenfischer GmbH. Spreche ich mit Krabben pulen?«

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»Politik setzt gezielt auf Framing«

Die Autoren Sebastian Pertsch und Udo Stiehl vom Projekt »Floskelwolke« sprechen im FR-Interview über Wortmacht und Medienkompetenz.

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Krabben vor Ghanas Küste

Ich war in Elmina. Das ist an sich nichts Besonderes. Elina liegt aber nicht an der Nordseeküste, sondern am Ozean in Ghana. Was ich dort entdecke?

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